

Liegt keine Allergie vor, sind die meisten Insektenstiche ungefährlich. Treffen kann es jeden, ob Pferd oder Mensch. Mücken im Allgemeinen werden von verschiedenen Gerüchen angelockt: ausgeschiedene Aminosäuren, Ammoniakausdünstungen, Buttersäure, Schweiß, aber auch ausgeatmetes Kohlendioxid. Dabei handelt es sich um Stoffe, die alle zum natürlichen Stoffwechsel des Pferdes gehören und damit unvermeidbar sind. Mit hochwertigen, 100% naturreinen Inhaltsstoffen, die bei den Regeröl Produkten verarbeitet werden, haben Sie sich für eine gesunde und langanhaltende Pflege gegen Plagegeister entschieden. Es pflegt und kühlt die irritierte und gerötete Haut nach Insektenstichen und verhindert die erneute Ansammlung der Plagegeister. Das Regeröl ist als Pflegeprodukt frei von Farb- und Konservierungsstoffen und ist nicht dopingrelevant.
Beginnt Ihr Pferd, sich zu schubbern, im Umgang schwieriger und unruhiger zu werden oder sich gar die Haut aufzubeißen, deuten die Anzeichen auf Sommerekzem als Folge von Allergie auf den Speichel der Kriebelmücke hin. Was Sie in dieser Situation tun oder besser nicht tun sollten, lesen Sie hier.
Jetzt, wo die letzten warmen Sonnenstrahlen scheinen, sind lange Spaziergänge oder Ausritte in den Wäldern mit Ihrem Pferd und / oder Hund besonders herrlich. Das Schwitzen hat ein Ende, aber dennoch ist es warm genug, um sich noch lange im Freien aufzuhalten.
Aber Vorsicht! Auch im Herbst lauern jede Menge Lästlinge am Wegesrand in Waldgebieten, was für Mensch UND Tier richtig unangenehm werden kann.
Zecken kennt jeder, bei der Hirschlausfliege sieht es da schon anders aus. Im Herbst hat sie sozusagen Hochsaison, dann lauert sie ihren Opfern auf. Beißt die Hirschlaus zu, kann das fatale Folgen haben – zum Beispiel eitrige Hauterkrankungen bei Tieren und beim Menschen.
Die Hirschlausfliege (Lipoptena cervi), kurz auch „Hirschlaus“ genannt, ist eine Fliege aus der Familie der Lausfliegen (Hippoboscidae).

Die Hirschlausfliege befällt seit einigen Jahren, hauptsächlich in der Zeit von August bis Oktober, nicht nur Hirsche, Dachse, Wildschweine und Rehe, sondern auch den Menschen, Hunde, Katzen und Pferde.
Sie wirft nach der Landung auf dem Wirt ihre Flügel ab und sucht schnell eine geeignete Bissstelle. Bevorzugt sind die Gegend um den Hinterleib, an den Innenschenkeln, dem Behang und der Schweifrübe. Sie krallt sich mit ihren sehr stabilen Beinchen fest, auch in den Kopfhaaren des Menschen, und drückt sich ganz flach an den Körper des Wirtes. Die Weibchen bringen lebende verpuppungsreife Larven zur Welt (Viviparie), diese verpuppen sich am Boden. Die neue Generation schlüpft im Oktober und November und fliegt auf der Suche nach geeigneten Wirten sofort aus.
Bei Tieren kommt es nach dem Biss häufig zu einer eitrigen Hauterkrankung, die meist mit Fieber einhergeht. Verursacht wird diese Erkrankung durch das Bakterium Bartonella schoenbuschensis. Beim Menschen zeigen sich mögliche Symptome anders. Sollte man nach einem Stich Fieber, Hautausschläge oder Eiterungen feststellen, sollte man seinen Hausarzt aufsuchen.
Man sollte sie sofort versuchen zu entfernen. Bitte dann nicht einfach wegwerfen, sondern sie zerquetschen oder mit dem Feuerzeug verbrennen. Ansonsten befallen sie den nächsten Wirt und vermehren sich so rasant weiter.







